Adobe
Adobe Buzzword
19. Januar 2008, 15:17 Uhr.
Technologie
Web
Die Adobe Labs sind anscheinend extrem fleißig. Ich
berichtete ja schon von Thermo
und Kuler. Diesmal
gehts um eine (weitere) Textverarbeitung im
Webbrowser mit Collaboration Features: Buzzword.
Wer erinnert sich noch an Writely, die Textverarbeitung im Browser aus der dann Google Docs wurde? Wurde damals von der Firma Upstartle entwickelt und im März 2006 von Google gekauft.
Offenbar meinte Adobe, dass sie dem etwas entgegensetzen müssen und kauften vor kurzem die Firma Virtual Ubiquity und deren mee-too Produkt Buzzword.
Buzzword basiert auf Flash und Flex und sieht schon extrem schick aus. Natürlich ist es vom Funktionsumfang her weit von einem MS Word entfernt (wie auch Google Docs' Textverarbeitung). Aber dennoch: für das gemeinsame Arbeiten an einem Whitepaper oder einem anderen, nicht zu komplexen Dokument reicht es allemal. Und die hübsche Optik macht Spaß, so dass man gerne damit arbeitet (Flashplayer 9 vorausgesetzt).
Buzzword kann Kopf- und Fußzeilen, Grafiken (auch schön mit verschiedenen Textflussoptionen), Tabellen, Listen und hat prima Kommentierungsfunktionen. Als angemeldeter User kann man zu jedem Dokument verschiedene Rollen haben: Autor (darf alles), Überarbeiter (darf Kommentare schreiben) oder Leser (darf nur lesen).
Hochsensible Geheimdokumente sollte man freilich nicht mit Buzzword bearbeiten, denn wie auch bei Google Docs liegen alle Dokumente irgendwo auf der Welt im Internet auf einem Server. Wer fühlt sich dabei wohl? Ich nicht. Und das wird, glaube ich, auch ein Grund sein, weswegen sich diese Art von Textverarbeitung (oder auch Tabellenkalkulation bei Google Docs oder Bildbearbeitung bei Adobe Photoshop "online") noch lange nicht durchsetzen wird.
Hier gibts noch ein interessantes Video von Virtual Ubiquitys office closing party.
Und wer auf dem aktuellen Stand rund um Buzzword bleiben will, der sollte sich das offizielle Buzzword Blog bookmarken.
Wer erinnert sich noch an Writely, die Textverarbeitung im Browser aus der dann Google Docs wurde? Wurde damals von der Firma Upstartle entwickelt und im März 2006 von Google gekauft.
Offenbar meinte Adobe, dass sie dem etwas entgegensetzen müssen und kauften vor kurzem die Firma Virtual Ubiquity und deren mee-too Produkt Buzzword.
Buzzword basiert auf Flash und Flex und sieht schon extrem schick aus. Natürlich ist es vom Funktionsumfang her weit von einem MS Word entfernt (wie auch Google Docs' Textverarbeitung). Aber dennoch: für das gemeinsame Arbeiten an einem Whitepaper oder einem anderen, nicht zu komplexen Dokument reicht es allemal. Und die hübsche Optik macht Spaß, so dass man gerne damit arbeitet (Flashplayer 9 vorausgesetzt).
Buzzword kann Kopf- und Fußzeilen, Grafiken (auch schön mit verschiedenen Textflussoptionen), Tabellen, Listen und hat prima Kommentierungsfunktionen. Als angemeldeter User kann man zu jedem Dokument verschiedene Rollen haben: Autor (darf alles), Überarbeiter (darf Kommentare schreiben) oder Leser (darf nur lesen).
Hochsensible Geheimdokumente sollte man freilich nicht mit Buzzword bearbeiten, denn wie auch bei Google Docs liegen alle Dokumente irgendwo auf der Welt im Internet auf einem Server. Wer fühlt sich dabei wohl? Ich nicht. Und das wird, glaube ich, auch ein Grund sein, weswegen sich diese Art von Textverarbeitung (oder auch Tabellenkalkulation bei Google Docs oder Bildbearbeitung bei Adobe Photoshop "online") noch lange nicht durchsetzen wird.
Hier gibts noch ein interessantes Video von Virtual Ubiquitys office closing party.
Und wer auf dem aktuellen Stand rund um Buzzword bleiben will, der sollte sich das offizielle Buzzword Blog bookmarken.
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Zukunft der Anwendungsentwicklung?
Der Adobe Newsletter brachte letztens ein interessantes
Video zu Adobes zukünftigem Produkt
codenamed "Thermo".
Das Video sagt eigentlich alles... Daher nur kurz: mit Thermo kann man sich sein GUI in Photoshop erstmal zeichnen und dann die gezichneten Elemente in ein tatsächlich funktionierendes GUI mit Listen, Scrollbars, Eingabefeldern etc. umwandeln.
Thermo produziert dann (leider nur) Flex Programmcode für dieses GUI, so dass man seine Flex Anwendung einfach drumherum basteln kann.
Die Adobe Labs Wiki Seiten zu Thermo sind noch nicht so umfangreich und man kann leider auch noch keine beta-Version downloaden.
Ich hoffe SEHR, dass ich diese sehr schöne neue Art der Umwandlung eines GUI Entwurfs in Programmcode mal in Apples Xcode und InterfaceBuilder sehe!!
Das Video sagt eigentlich alles... Daher nur kurz: mit Thermo kann man sich sein GUI in Photoshop erstmal zeichnen und dann die gezichneten Elemente in ein tatsächlich funktionierendes GUI mit Listen, Scrollbars, Eingabefeldern etc. umwandeln.
Thermo produziert dann (leider nur) Flex Programmcode für dieses GUI, so dass man seine Flex Anwendung einfach drumherum basteln kann.
Die Adobe Labs Wiki Seiten zu Thermo sind noch nicht so umfangreich und man kann leider auch noch keine beta-Version downloaden.
Ich hoffe SEHR, dass ich diese sehr schöne neue Art der Umwandlung eines GUI Entwurfs in Programmcode mal in Apples Xcode und InterfaceBuilder sehe!!
